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Auto CO2-Fußabdruck-Rechner: Emissionen berechnen, verstehen und reduzieren

Verwendete Faktoren

Wie berechnet der Auto-CO₂-Rechner die Emissionen?

Der Auto-CO₂-Rechner ermittelt die betriebsbedingten CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs oder mehrerer gleicher Fahrzeuge. Grundlage sind die eingegebene Jahresfahrleistung, der tatsächliche Durchschnittsverbrauch und dokumentierte Emissionsfaktoren.

So wird gerechnet

Bei einem Benzin- oder Dieselfahrzeug wird zuerst der jährliche Kraftstoffverbrauch berechnet:

Jahresfahrleistung ÷ 100 × Verbrauch in Litern je 100 Kilometer

Anschließend wird der Jahresverbrauch mit dem Emissionsfaktor des Kraftstoffs multipliziert:

Liter pro Jahr × kg CO₂ je Liter = kg CO₂ pro Jahr

Bei einem Elektroauto lautet die Berechnung:

Jahresfahrleistung ÷ 100 × Stromverbrauch in kWh je 100 Kilometer × 0,344 kg CO₂ je kWh

Der Stromverbrauch sollte möglichst die tatsächlich geladene Strommenge einschließlich der Ladeverluste abbilden.

Bei einem Plug-in-Hybrid berechnet der Rechner den Kraftstoff- und den Stromanteil getrennt und addiert beide Ergebnisse. Deshalb müssen beide Verbrauchswerte als Durchschnitt über dieselbe gesamte Fahrstrecke angegeben werden.

Werden mehrere gleiche Fahrzeuge eingetragen, multipliziert der Rechner das Ergebnis mit der Fahrzeuganzahl. Zusätzlich zeigt er die Emissionen je Fahrzeug und je gefahrenem Kilometer an.

Verwendete Faktoren und Grundlagen

PostenFaktorGrundlage
Benzin und Benzin-Vollhybrid2,3942 kg CO₂/LiterAus den Standardwerten der EBeV 2030: 0,755 t/1.000 Liter × 43,5 GJ/t × 0,0729 t CO₂/GJ. EBeV 2030, Anlage 2
Diesel und Diesel-Vollhybrid2,6763 kg CO₂/LiterAus den Standardwerten der EBeV 2030: 0,845 t/1.000 Liter × 42,8 GJ/t × 0,074 t CO₂/GJ. EBeV 2030, Anlage 2
Elektroauto0,344 kg CO₂/kWhDurchschnittlicher direkter CO₂-Ausstoß der Stromerzeugung für den 2025 in Deutschland verbrauchten Strom. Umweltbundesamt, veröffentlicht am 23. März 2026
Plug-in-HybridKraftstofffaktor plus StromfaktorKraftstoff- und Stromanteil werden getrennt berechnet und anschließend addiert.
Mehrere FahrzeugeAnzahl der FahrzeugeDas Ergebnis eines Fahrzeugs wird mit der eingegebenen Anzahl gleicher Fahrzeuge multipliziert.

Was der Auto-CO₂-Rechner nicht kann

Der Rechner liefert einen nachvollziehbaren Orientierungswert für die betriebsbedingten CO₂-Emissionen. Er erstellt keine vollständige Treibhausgas- oder Lebenszyklusbilanz.

Nicht berücksichtigt werden:

  • Herstellung, Wartung und Entsorgung des Fahrzeugs oder der Batterie

  • Bau und Betrieb von Straßen, Ladepunkten und weiterer Infrastruktur

  • Förderung, Verarbeitung und Transport von Kraftstoffen

  • Vorketten der Stromerzeugung

  • Methan, Lachgas und weitere Treibhausgase

  • Stickoxide, Feinstaub sowie Reifen- und Bremsabrieb

  • der individuelle Stromtarif, eigene Photovoltaik, Ladezeit und konkreter Ladestandort

  • unterschiedliche Bioanteile oder die genaue Zusammensetzung des getankten Kraftstoffs

  • Autogas, Erdgas, Wasserstoff und andere nicht auswählbare Antriebe

  • gemischte Fahrzeugflotten innerhalb einer einzigen Berechnung

  • die automatische Ermittlung des elektrischen Fahranteils eines Plug-in-Hybrids

  • rechtlich verbindliche WLTP-Werte oder eine geprüfte Unternehmensbilanz

Fahrstil, Temperatur, Beladung, Geschwindigkeit und Streckenprofil werden nicht separat simuliert. Sie fließen nur dann indirekt ein, wenn tatsächliche Verbrauchsdaten verwendet werden.

Inhaltsverzeichnis

Jeden Tag eine klimabewusste Entscheidung – dieser Gedanke beginnt für viele Unternehmen bei ihrem Fuhrpark. Das macht Sinn, denn der Transportsektor verursacht etwa ein Fünftel aller CO₂-Emissionen in Deutschland. Dein Fuhrpark spielt damit eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Die Herausforderung liegt in der Komplexität der CO₂-Bilanzierung im Mobilitätsbereich. Verschiedene Fahrzeugtypen, unterschiedliche Kraftstoffe, wechselnde Nutzungsprofile und eine Vielzahl von Emissionsfaktoren machen die Berechnung zu einer echten Herausforderung. Viele Unternehmen verzweifeln an dieser Aufgabe oder scheuen den vermeintlich hohen Aufwand.

Unser Auto-CO₂-Fußabdruck-Rechner gibt dir auf Basis deiner Angaben eine erste Orientierung zu den Emissionen deines Fuhrparks. Das Ergebnis hilft dir, Größenordnungen besser zu verstehen und mögliche nächste Schritte einzuordnen. Für eine detaillierte Fuhrparkbilanz und konkrete Reduktionsmaßnahmen sind zusätzliche Fahrzeug-, Verbrauchs- und Nutzungsdaten erforderlich.

Für Emissionen, die sich kurzfristig nicht vermeiden lassen, kannst du deine Klimastrategie durch regionale Aufforstungsprojekte ergänzen. Du erhältst einen nachvollziehbaren Bezug zur zugeordneten Projektfläche und kannst dein Engagement nach Absprache vor Ort erleben. Die Emissionen deines Fuhrparks bleiben dabei transparent in deiner Bilanz ausgewiesen.

Nimm jetzt deine Klimaverantwortung wahr. Mit einer transparenten Emissionsermittlung, konkreten Reduktionsansätzen und einem ergänzenden regionalen Aufforstungsbeitrag machst du deinen Fuhrpark fit für eine zukunftsfähige Mobilität.

Wir helfen dir bei der Berechnung aller deiner CO₂-Emissionen im Unternehmen

Du hast Fragen? Unser Experte Daniel berät dich gerne – kostenlos und unverbindlich.

Grundlagen der CO₂-Berechnung für Fahrzeuge

Die CO₂-Bilanz deines Fuhrparks ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Ein fundiertes Verständnis dieser Grundlagen ermöglicht dir präzise Berechnungen und hilft bei strategischen Entscheidungen für deine Flotte. Lass uns die wichtigsten Aspekte im Detail betrachten.

Benzinmotoren

Bei der Verbrennung von einem Liter Benzin entstehen rund 2,3 Kilogramm CO₂. Wie hoch die direkten CO₂-Emissionen pro Kilometer ausfallen, hängt vor allem vom tatsächlichen Kraftstoffverbrauch und vom konkreten Fahrzeug ab. Moderne Benzin-Direkteinspritzer können vermehrt Feinstaub erzeugen, der durch geeignete Partikelfilter reduziert wird.

Dieselantriebe

Bei der Verbrennung von einem Liter Diesel entstehen rund 2,6 Kilogramm CO₂. Wegen ihres höheren Wirkungsgrads können Dieselfahrzeuge pro Kilometer weniger Kraftstoff verbrauchen; entscheidend bleibt jedoch der reale Verbrauch des konkreten Fahrzeugs. Gleichzeitig erfordern Stickoxid-Emissionen eine wirksame Abgasnachbehandlung. Wie hoch die Emissionen tatsächlich ausfallen, hängt von Fahrzeug, Fahrleistung und Einsatzprofil ab.

Elektrofahrzeuge

Elektroautos verursachen während der Fahrt keine direkten CO₂-Emissionen am Auspuff. Die indirekten Emissionen hängen jedoch vom Stromverbrauch des Fahrzeugs, dem verwendeten Strommix und der gewählten Bilanzgrenze ab. Für den in Deutschland verbrauchten Strom lag der direkte Emissionsfaktor 2025 laut Umweltbundesamt bei durchschnittlich 344 Gramm CO₂ je Kilowattstunde. Für eine vollständige Klimabilanz sind zusätzlich Herstellung und Vorketten zu berücksichtigen.

Hybridantriebe

Hybridfahrzeuge vereinen die Vorteile von Verbrennungs- und Elektromotor. Ihre CO₂-Bilanz variiert stark nach Einsatzprofil und Technologie:

  • Plug-in-Hybride können bei regelmäßigem Laden und überwiegenden Kurzstrecken Emissionswerte nahe an reinen E-Autos erreichen
  • Nicht aufladbare Hybride können durch Energierückgewinnung und elektrische Unterstützung Kraftstoff einsparen; wie groß der Vorteil ausfällt, hängt vom Fahrzeug und Einsatzprofil ab.
  • Die realen Emissionswerte hängen stark vom Fahrprofil und Ladeverhalten ab

Weitere Einflussfaktoren

Für eine präzise CO₂-Berechnung deines Fuhrparks müssen zusätzliche Parameter berücksichtigt werden:

  • Fahrweise und Geschwindigkeit
  • Streckenprofil (Stadt/Land/Autobahn)
  • Wartungszustand der Fahrzeuge
  • Außentemperatur und Klimatisierung
  • Beladung und Zusatzverbraucher

Diese Faktoren beeinflussen die realen Emissionen. Unser kostenloser Rechner liefert auf Basis der abgefragten Angaben eine erste Orientierung; für eine detaillierte Fuhrparkbilanz werden zusätzliche Fahrzeug- und Verbrauchsdaten benötigt.
Mit diesem Wissen kannst du gezielte Maßnahmen zur CO₂-Reduktion einleiten und den Erfolg deiner Bemühungen messbar machen.

Fahrzeugtyp Direkte CO₂-Emissionen im Betrieb Hinweis
Benzin Abhängig vom tatsächlichen Kraftstoffverbrauch Verbrennung: rund 2,3 kg CO₂ je Liter
Diesel Abhängig vom tatsächlichen Kraftstoffverbrauch Verbrennung: rund 2,6 kg CO₂ je Liter
Elektro 0 g CO₂/km am Auspuff Indirekte Emissionen hängen von Stromverbrauch und Strommix ab
Hybrid Abhängig von Antrieb und Nutzung Stark beeinflusst durch Fahrprofil und Ladeverhalten
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Schritt-für-Schritt zum CO₂-Fußabdruck deines Fuhrparks

Die relevanten Daten erfassen 

Die präzise Erfassung aller relevanten Fahrzeugdaten bildet das Fundament für eine aussagekräftige CO₂-Bilanz. Eine strukturierte Vorgehensweise hilft dir, keine wichtigen Informationen zu übersehen und den CO₂-Fußabdruck deines Fuhrparks richtig zu identifizieren.

Benötigte Informationen sammeln

Für jeden Firmenwagen benötigst du zunächst die technischen Basisdaten. Dazu gehören Marke, Modell, Baujahr und Antriebsart. Die Fahrzeugscheine liefern dir diese Informationen zuverlässig. Bei Elektrofahrzeugen ist zusätzlich die Batteriekapazität relevant, bei Plug-in-Hybriden auch das elektrische Reichweitenpotenzial.

Der Kraftstoffverbrauch steht im Zentrum der CO₂-Berechnung. Erfasse die realen Verbrauchswerte über einen aussagekräftigen Zeitraum, idealerweise ein ganzes Jahr. Tankkarten oder Spesenabrechnungen bieten hier wertvolle Daten. Bei E-Autos dokumentierst du den Stromverbrauch, unterschieden nach Laden am Firmenstandort und unterwegs.

Die jährliche Fahrleistung jedes Fahrzeugs ermittelst du am genauesten über regelmäßige Kilometerstandablesungen. Ergänzend helfen Fahrtenbücher bei der Analyse typischer Nutzungsprofile. Sie zeigen das Verhältnis von Stadt-, Land- und Autobahnfahrten – ein wichtiger Faktor für die CO₂-Bilanz.

Datenquellen im Unternehmen erschließen

Viele relevante Informationen liegen bereits in deinem Unternehmen vor. Die Fuhrparkverwaltung verfügt über Fahrzeugstammdaten und Wartungshistorien. Das Controlling hat Zugriff auf Kraftstoffkosten und Leasingverträge. Die Personalabteilung kennt die Zuordnung der Dienstwagen und eventuelle private Nutzung.

Praxistipps für effiziente Datenerhebung

Etabliere ein einheitliches System zur kontinuierlichen Erfassung aller Verbrauchs- und Kilometerdaten. Digitale Fahrtenbücher oder Telematiklösungen automatisieren diesen Prozess. Dokumentiere auch Besonderheiten wie längere Standzeiten oder außergewöhnliche Einsätze, die die CO₂-Bilanz beeinflussen.

Datenkategorie Benötigte Informationen Mögliche Datenquellen Praxistipps zur Erhebung
Fahrzeugbestand Fahrzeugtyp
Anzahl der Fahrzeuge
Fuhrparkmanagement-Software
Fahrzeuglisten
Halte die Liste aktuell, pflege sie regelmäßig.
Kraftstoffverbrauch Jahresverbrauch (Liter)
Verbrauchswerte pro Fahrzeug
Tankkartenabrechnungen
Tankquittungen
Nutze digitale Tankkarten für präzise Daten.
Gefahrene Kilometer Jährliche Kilometerleistung pro Fahrzeug Fahrtenbücher
GPS-Systeme
Automatisierte Systeme vermeiden Schätzungen.
Emissionen der Fahrzeuge CO₂-Emissionsfaktoren (g/km oder g/L) Herstellerangaben
Umweltbundesamt-Tabellen
Wenn möglich die Werte an reale Fahrbedingungen anpassen
Stromverbrauch (bei E-Fahrzeugen) kWh/100 km
Ladeenergie insgesamt (kWh)
Ladestationenabrechnung
Fahrzeugsoftware oder Apps
Dokumentiere Ladestationen und private Ladevorgänge.
Reise- und Arbeitsprofile Häufigkeit und Länge der Fahrten
Zweck der Nutzung
Fahrtenanalysen
Gespräch mit Mitarbeitenden
Segmentiere nach Dienstreisen und Arbeitswegen.
Leasing- und Mietfahrzeuge Art und Umfang der Nutzung
Verbrauchs- und Kilometerdaten
Abrechnungsunterlagen
Leasingpartnerdaten
Verlange vollständige Daten von Leasinganbietern.
Kraftstoffarten Art des genutzten Kraftstoffs (z. B. E10, Diesel, etc.) Rechnungen
Tankdatenbank
Berücksichtige regionale Unterschiede.
Strommix Anteil erneuerbarer Energien Stromanbieterabrechnung
Ökostromnachweise
Setze auf zertifizierten Ökostrom, wo möglich.
Für die vollständige Unternehmensbilanz

Die Berechnung durchführen

Die korrekte Durchführung der CO₂-Berechnung erfordert Sorgfalt und methodisches Vorgehen. Mit dem richtigen Ansatz verwandelst du deine gesammelten Daten in aussagekräftige Ergebnisse.

Systematische Dateneingabe

Für eine detaillierte Fuhrparkbilanz ordnest du die Fahrzeugdaten zunächst nach Antriebsart. Für die direkten CO₂-Emissionen aus der Verbrennung kannst du den tatsächlichen Kraftstoffverbrauch mit einem passenden aktuellen Emissionsfaktor multiplizieren – als Orientierung mit rund 2,3 kg CO₂ je Liter Benzin beziehungsweise 2,6 kg CO₂ je Liter Diesel. Für eine vollständige THG-Bilanz sind je nach Standard zusätzlich Vorketten und weitere Treibhausgase zu berücksichtigen.

Für Elektrofahrzeuge berücksichtigst du den Stromverbrauch in Kilowattstunden und den zur gewählten Bilanzierungsmethode passenden Emissionsfaktor. Für den in Deutschland verbrauchten Strom lag der direkte Emissionsfaktor 2025 im Durchschnitt bei 344 Gramm CO₂ je Kilowattstunde. Bei vertraglich beschafftem Ökostrom sind die Nachweise und Emissionsfaktoren der gewählten Bilanzierungsmethode maßgeblich.

Ergebnisse richtig interpretieren

Die Berechnung liefert dir zunächst einen Orientierungswert für die jährlichen Emissionen deines Fuhrparks. Für belastbare Vergleiche sollten Datenbasis, Emissionsfaktoren und Bilanzgrenzen bei allen Fahrzeugen einheitlich sein. Besonders aussagekräftig sind Kennzahlen wie Emissionen je Fahrzeug oder je gefahrenem Kilometer.

Analysiere auch die Verteilung der Emissionen auf verschiedene Fahrzeugkategorien und Nutzungsprofile. So erkennst du die größten Einsparpotenziale. Besonders interessant ist der Vergleich ähnlicher Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebskonzepten unter realen Nutzungsbedingungen.

Typische Fehlerquellen vermeiden

Eine häufige Fehlerquelle liegt in der Verwendung der Normverbrauchswerte statt realer Verbrauchsdaten. Die tatsächlichen Verbräuche liegen oft 20-30% über den Herstellerangaben. Berücksichtige auch saisonale Schwankungen, etwa durch erhöhten Energiebedarf für Klimatisierung oder Heizung.

Bei Plug-in-Hybriden ist die Annahme des elektrischen Fahranteils entscheidend. Überschätze diesen nicht – in der Praxis liegt er oft deutlich unter den theoretischen Möglichkeiten. Dokumentiere deine Annahmen transparent, um die Berechnung nachvollziehbar zu machen.

Die systematische Herangehensweise an die CO₂-Berechnung schafft eine solide Grundlage für deine Klimastrategie. Mit präzisen Daten und korrekter Interpretation der Ergebnisse kannst du fundierte Entscheidungen für die Zukunft deines Fuhrparks treffen.

Was dir hilft, die Ergebnisse einzuordnen

Eine CO₂-Bilanz gewinnt erst durch den richtigen Kontext an Aussagekraft. Die Einordnung deiner Ergebnisse ermöglicht dir eine realistische Bewertung und zeigt Handlungspotenziale auf.

Die Bedeutung deiner Werte verstehen

Ordne die Ergebnisse am besten mit unternehmensbezogenen Kennzahlen ein – etwa Emissionen je Fahrzeug, je Kilometer oder je Umsatz. Vergleiche dabei nur Werte, die mit derselben Bilanzgrenze und Datenbasis ermittelt wurden. So erkennst du, welche Fahrzeuge und Nutzungsprofile die größten Emissionen verursachen.

Sinnvolles Benchmarking durchführen

Für dein Benchmarking ist der Vergleich von Fahrzeugen ähnlicher Klasse, Antriebsart und Nutzung am aussagekräftigsten. Der EU-Flottenzielwert von 93,6 Gramm CO₂ pro Kilometer für neue Pkw in den Jahren 2025 bis 2029 gilt für Herstellerflotten und lässt sich nicht unmittelbar auf einen bestehenden Unternehmensfuhrpark übertragen.

PLANT-MY-TREE® unterstützt dich dabei, deine Fuhrparkdaten strukturiert einzuordnen und realistische Reduktionsziele zu entwickeln. Wie groß dein Einsparpotenzial ist, hängt von Fahrzeugbestand, Laufleistung, Einsatzprofil und möglichen Alternativen ab.

Den Weg zu einem emissionsärmeren Fuhrpark planen

Die Einordnung deiner CO₂-Bilanz ist der erste Schritt. Danach zählt, was sich konkret verändern lässt: Fahrten vermeiden, Routen effizienter planen und schrittweise auf passendere Antriebe umstellen.

Regionale Aufforstungsprojekte können diesen Weg als dokumentiertes Klima- und Naturschutzengagement ergänzen. Sie verändern jedoch nicht die ausgewiesenen Emissionen deines Fuhrparks. Wie viel CO₂ ein entstehender Wald aufnimmt, hängt unter anderem von Baumarten, Standort, Alter und Wachstum ab und kann nicht pauschal als feste jährliche Kompensationsmenge angesetzt werden.

So entsteht eine glaubwürdige Strategie: Emissionen erfassen, konsequent reduzieren, Fortschritte dokumentieren und regionale Aufforstung transparent ergänzen.

Stell uns alle deine Fragen in einem kostenlosen Erstgespräch

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Welche Handlungsoptionen & Einsparpotenziale du hast

Die Reduktion der CO₂-Emissionen deines Fuhrparks ist eine Reise, die du in verschiedenen Etappen angehen kannst. Von schnell umsetzbaren Maßnahmen bis zur langfristigen Transformation – jeder Schritt zählt auf dem Weg zu einem emissionsärmeren Fuhrpark.

Sofortmaßnahmen: Kleine Änderung, große Wirkung

Der richtige Reifendruck spielt eine zentrale Rolle für den Kraftstoffverbrauch. Ein um 0,5 Bar zu niedriger Reifendruck erhöht den Verbrauch um etwa 5%. Implementiere wöchentliche Reifendruckkontrollen in deine Routinewartung. Diese einfache Maßnahme spart nicht nur CO₂, sondern verlängert auch die Lebensdauer deiner Reifen.

Eine angepasste Fahrweise bietet spürbares Einsparpotenzial. Vorausschauendes Fahren kann im Zusammenspiel mit weiteren Spritsparmaßnahmen laut ADAC den Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 % senken. Schulungen und moderne Telematik-Systeme können Fahrerinnen und Fahrer dabei unterstützen; die tatsächliche Einsparung hängt von Fahrzeug und Einsatzprofil ab.

Mittelfristige Optimierung: Strukturen verbessern

Eine optimierte Routenplanung minimiert Leerfahrten und unnötige Umwege. Intelligente Flottenmanagement-Software hilft dir, Fahrten zu bündeln und die effizientesten Routen zu finden. Die Analyse der Fahrprofile zeigt oft überraschendes Einsparpotenzial durch bessere Koordination. Wie du zum Beispiel richtig spritsparend fährst, liest du hier auf der Seite des ADAC. 

Die Integration von E-Fahrzeugen beginnt am besten bei Fahrzeugen mit planbaren Routen und regelmäßiger Rückkehr zum Standort. So lässt sich die Ladeinfrastruktur gut nutzen. Wie viel CO₂ ein E-Fahrzeug gegenüber einem vergleichbaren Verbrenner einspart, hängt von Fahrzeugklasse, Stromverbrauch, Strommix, Laufleistung und betrachteter Bilanzgrenze ab.

Langfristige Strategie: Den Wandel gestalten

Die systematische Modernisierung deines Fuhrparks ermöglicht den schrittweisen Umstieg auf CO₂-arme Antriebe. Entwickle einen Kriterienkatalog für Neuanschaffungen, der CO₂-Emissionen stark gewichtet. Berücksichtige dabei die gesamte Nutzungsdauer und alle anfallenden Kosten.

Ein ganzheitliches Mobilitätskonzept geht über den reinen Fuhrpark hinaus. Prüfe Alternativen wie Carsharing für Gelegenheitsfahrten oder Fahrradleasing für Kurzstrecken. Die Kombination verschiedener Mobilitätsoptionen schafft oft die größten Einsparungen.

Dein Engagement für einen klimafreundlichen Fuhrpark zahlt sich mehrfach aus: Du sparst Kosten, schonst die Umwelt und positionierst dein Unternehmen zukunftsorientiert. PLANT-MY-TREE unterstützt dich mit individueller Beratung auf diesem Weg.

CO₂-Kompensation und Aufforstung klar unterscheiden

Für eine dokumentierte CO₂-Kompensation sind quantifizierte Emissionsminderungen, geeignete Zertifikate und deren nachgewiesene Stilllegung erforderlich. Die hier angebotenen Baumpflanzungen sind davon zu unterscheiden: Sie ergänzen deine Klimastrategie als regionales Klima- und Naturschutzengagement, verändern aber nicht die ausgewiesenen Emissionen deines Fuhrparks.

Warum regionale Aufforstung einen Unterschied macht

Mit PLANT-MY-TREE® unterstützt du Aufforstungsprojekte auf über 110 Projektflächen in Deutschland. Du erhältst einen nachvollziehbaren Bezug zur zugeordneten Fläche und kannst sie nach Absprache besuchen. So wird dein Engagement vor Ort sichtbar und erlebbar. Wie viel CO₂ ein Wald aufnimmt, hängt von seiner konkreten Entwicklung ab und wird deshalb nicht als pauschale Menge pro Hektar und Jahr versprochen.

Transparenz durch TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement

Unser Qualitätsmanagement ist durch TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Die Zertifizierung steht für klar geregelte und dokumentierte Abläufe; sie ist kein Nachweis einer festen CO₂-Wirkung einzelner Bäume. Je nach Projekt stammen die Jungpflanzen aus eigener Aufzucht oder von regionalen Forstbaumschulen und werden nach forstfachlichen Anforderungen gepflanzt. Kooperationsflächen sind vertraglich für mindestens 99 Jahre gesichert, eigene Stiftungsflächen durch die Ewigkeitsklausel dauerhaft geschützt.

Nachvollziehbarkeit der Projektfläche

Zu deiner Patenschaft erhältst du die GPS-Koordinaten der zugeordneten Projektfläche. So kannst du nachvollziehen, auf welcher Fläche die von dir unterstützte Pflanzung umgesetzt wurde. Über unser Kundenportal behältst du den Überblick über deine Projekte und Unterlagen.

Klimaschutz als Teamerlebnis

Bei unseren Pflanzaktionen können deine Mitarbeitenden selbst aktiv werden. Gemeinsame Pflanztage machen Klima- und Naturschutz unmittelbar erlebbar, fördern den Austausch und schaffen ein gemeinsames Erlebnis außerhalb des Arbeitsalltags.

Mit PLANT-MY-TREE® bleibt dein Engagement nicht abstrakt: Es wird als dokumentierte Baumpflanzung auf einer Projektfläche in Deutschland sichtbar – klar getrennt von den bilanzierten Emissionen deines Fuhrparks.

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Wir zeigen dir, wie du Emissionen bilanzierst, reduzierst und regionale Aufforstung transparent ergänzt.

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Zusätzliche Informationen für Unternehmen

Die Berechnung und Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks wird für Unternehmen zunehmend geschäftskritisch. Das deutsche Klimaschutzgesetz gibt klare Ziele vor: Bis 2030 müssen die Emissionen um 65% sinken, bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Aus diesen nationalen Zielen folgt jedoch nicht automatisch für jedes Unternehmen eine Pflicht zur vollständigen CO₂-Bilanzierung oder Kompensation. Welche konkreten Anforderungen gelten, hängt unter anderem von Unternehmensgröße, Rechtsform und den jeweils anwendbaren Berichts- oder Kundenanforderungen ab.

Gesetzliche Anforderungen im Detail

Die Corporate Sustainability Reporting Directive betrifft nicht pauschal alle Unternehmen. Die Berichtstermine für Unternehmen der zweiten und dritten Berichtswelle wurden auf EU-Ebene um zwei Jahre verschoben. Ob und ab wann dein Unternehmen berichtspflichtig ist, hängt von den jeweils geltenden Größen- und Kapitalmarktkriterien ab. Fuhrparkemissionen können Teil der Klimaberichterstattung sein, sofern sie für die Bilanz relevant sind. Unser kostenloser CO₂-Rechner bietet dafür eine erste Orientierung, ersetzt aber keine CSRD- oder ESRS-konforme Datenerhebung.

Staatliche Förderung nutzen

Der Weg zur Klimaneutralität muss nicht teuer sein. Der Staat fördert die Transformation mit attraktiven Programmen:

  • Fördermöglichkeiten für THG-Bilanzen und Klimaschutzberatung – abhängig vom jeweils aktuellen Programm

  • Programme für Klimaschutzstrategien und Transformationsvorhaben

  • Mögliche Unterstützung bei E-Mobilität und Ladeinfrastruktur

  • Förderangebote für Energieeffizienzmaßnahmen

PLANT-MY-TREE® prüft mit dir, welche aktuell verfügbaren Fördermöglichkeiten zu deinem Vorhaben passen, und unterstützt dich im vereinbarten Leistungsumfang bei der Vorbereitung der erforderlichen Unterlagen.

Marketing und Kommunikation strategisch nutzen

Die transparente Kombination aus Fuhrparkbilanz, konkreten Reduktionsmaßnahmen und regionaler Aufforstung bietet dir vielfältige Ansatzpunkte für deine Unternehmenskommunikation:

  • Stärkung deiner Arbeitgebermarke durch authentisches Klimaengagement
  • Differenzierung durch nachvollziehbar dokumentierte Klima- und Naturschutzmaßnahmen
  • Aktive Einbindung deiner Mitarbeitenden durch gemeinsame Pflanzaktionen
  • Transparente Dokumentation der unterstützten Aufforstungsprojekte
  • Erfüllung der steigenden Kundenerwartungen an nachhaltiges Wirtschaften


Mit konkreten Angaben zu Projektfläche, Baumzahl und Umsetzungszeitraum kannst du dein Engagement nachvollziehbar nach außen kommunizieren. Unsere Kommunikationsexperten unterstützen dich dabei, Emissionsbilanz, Reduktionsmaßnahmen und Aufforstungsbeitrag klar voneinander zu unterscheiden.

 

Langfristige Wettbewerbsvorteile sichern

Unternehmen, die jetzt in Klimaschutz investieren, verschaffen sich entscheidende Vorteile:

  • Frühzeitige Erfüllung künftiger gesetzlicher Anforderungen
  • Kosteneinsparungen durch staatliche Förderungen
  • Stärkere Position bei klimabewussten Kunden und Partnern
  • Höhere Attraktivität für nachhaltigkeitsorientierte Investoren
  • Geringeres Risiko durch CO₂-Bepreisung


PLANT-MY-TREE® begleitet dich von der ersten CO₂-Orientierung über die THG-Bilanz und Reduktionsplanung bis zu einem dokumentierten regionalen Aufforstungsbeitrag.

 

Werde mit deinem Unternehmen jetzt aktiv für unser Klima

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Noch Fragen offen?

Häufig gestellte Fragen - FAQ

Die Berechnung der CO₂-Emissionen erfolgt für jeden Antriebstyp nach spezifischen Formeln. Bei Benzin- und Dieselfahrzeugen multiplizieren wir den Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer mit dem jeweiligen CO₂-Faktor des Treibstoffs. Ein Liter Benzin verursacht etwa 2,37 kg CO₂, ein Liter Diesel 2,65 kg CO₂.

Bei Elektrofahrzeugen berücksichtigen wir den Stromverbrauch in Kilowattstunden und den CO₂-Ausstoß des deutschen Strommixes von aktuell 420 Gramm pro Kilowattstunde. Die tatsächlichen Emissionen können durch Faktoren wie Fahrstil, Außentemperatur oder Steigungen von diesen Berechnungen abweichen. Für eine noch genauere Analyse empfehlen wir die Nutzung deiner realen Verbrauchsdaten.

Der Fahrstil hat einen überraschend großen Einfluss auf den CO₂-Ausstoß deines Fahrzeugs. Ein vorausschauender, gleichmäßiger Fahrstil ohne häufiges Beschleunigen und Bremsen kann den Kraftstoffverbrauch und damit die CO₂-Emissionen um bis zu 30% reduzieren. Stell dir vor: Bei einer Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometern sparst du damit nicht nur mehrere hundert Euro, sondern auch etwa eine Tonne CO₂.

Eine effiziente Fahrweise bedeutet auch, Fahrten intelligent zu planen und das Fahrzeug regelmäßig zu warten. Besonders bei Firmenflotten zahlt sich die Investition in professionelle Fahrerschulungen schnell aus – sowohl für die Umwelt als auch für dein Budget. Ein gut gewarteter Motor mit dem richtigen Reifendruck verbraucht weniger Kraftstoff und stößt entsprechend weniger CO₂ aus.

Wenn du ein Klimastrategie- oder Klimabilanz-Paket von PLANT-MY-TREE buchst, erhältst du professionelle CO₂-Berechnungen, die alle Anforderungen für deine CSR-Berichterstattung erfüllen. Diese Berechnungen basieren auf TÜV-zertifizierten Prozessen und folgen den Standards des Greenhouse Gas Protocol sowie der DIN EN ISO 14064-1. Sie liefern dir damit eine solide Grundlage für deine Nachhaltigkeitsberichte.

Dies wird besonders relevant, da die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ab 2025 viele Unternehmen zu detaillierten Nachhaltigkeitsberichten verpflichtet. Im Rahmen unserer Pakete erhältst du nicht nur präzise Emissionsberechnungen, sondern auch eine vollständige Dokumentation der Methodik. Unsere Experten unterstützen dich dabei, diese Daten CSRD-konform aufzubereiten und in deine Nachhaltigkeitsberichterstattung zu integrieren. So stellst du sicher, dass deine CO₂-Bilanzierung allen aktuellen und kommenden gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Der Strommix entscheidet maßgeblich über den tatsächlichen CO₂-Fußabdruck deines Elektrofahrzeugs. Während der deutsche Strommix aktuell noch etwa 420 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde verursacht, sinkt dieser Wert kontinuierlich durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Ein E-Auto, das heute mit durchschnittlichem Strommix fährt, stößt bereits deutlich weniger CO₂ aus als ein vergleichbarer Verbrenner.

Den größten Klimaschutzbeitrag erzielst du, wenn du dein E-Fahrzeug mit Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen oder zertifiziertem Ökostrom betreibst. Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Bei einer Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometern und einem Verbrauch von 20 kWh/100km verursacht ein E-Auto mit deutschem Strommix etwa 1,7 Tonnen CO₂. Mit Solarstrom von deinem eigenen Dach reduzierst du diese Emissionen auf nahezu null. Durch die Kombination von Elektromobilität und erneuerbaren Energien schaffst du die Grundlage für wirklich emissionsfreie Mobilität.

Der CO₂-Fußabdruck eines durchschnittlichen Menschen in Deutschland beträgt aktuell etwa 10,8 Tonnen pro Jahr. Das entspricht dem Gewicht von drei ausgewachsenen Elefanten. Davon entfallen etwa zwei Tonnen allein auf die Mobilität mit dem Auto – besonders bei Diesel- und Benzinfahrzeugen. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir diesen Wert bis 2045 auf unter zwei Tonnen pro Person senken.

Diese Reduktion klingt erstmal herausfordernd, ist aber durch bewusste Entscheidungen bei der Verkehrsmittelwahl erreichbar. Ein Beispiel: Wer für eine Strecke von 10 Kilometern statt dem Auto den öffentlichen Nahverkehr nutzt, spart pro Fahrt etwa 2,3 kg CO₂. Bei 220 Arbeitstagen im Jahr summiert sich das auf über 500 kg eingesparte Emissionen. Kombinierst du verschiedene Maßnahmen wie Fahrrad, ÖPNV und E-Mobilität mit Ökostrom, kannst du deinen persönlichen CO₂-Ausstoß im Verkehrsbereich um bis zu 90% reduzieren.

Der Vergleich der CO₂-Emissionen verschiedener Verkehrsmittel zeigt deutliche Unterschiede. Stell dir eine Fahrt von Frankfurt nach München vor, etwa 400 Kilometer. Mit einem durchschnittlichen Auto produzierst du dabei 60 Kilogramm CO₂ – das entspricht dem Gewicht eines erwachsenen Menschen. Die gleiche Strecke mit der Deutschen Bahn verursacht nur 12 Kilogramm CO₂, also ein Fünftel der Autoemissionen.

Die Effizienz des öffentlichen Nahverkehrs ergibt sich aus der gemeinsamen Nutzung. Ein moderner Linienbus transportiert durchschnittlich 20-30 Personen und verteilt seine Gesamtemissionen auf alle Fahrgäste. Selbst wenn ein Auto mit vier Personen besetzt ist, liegt der CO₂-Ausstoß pro Person immer noch über dem eines Busses. Die Deutsche Bahn schneidet noch besser ab, da sie zunehmend Ökostrom nutzt. Mit jedem Jahr werden die Emissionen des ÖPNV durch technische Verbesserungen und den steigenden Anteil erneuerbarer Energien weiter sinken. Ein regelmäßiger Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn kann deinen persönlichen CO₂-Fußabdruck im Mobilitätsbereich also erheblich reduzieren.

PLANT-MY-TREE® ist der führende Anbieter von Baumspenden in Deutschland. In den letzten Jahren wurden durch PLANT-MY-TREE® über drei Million Bäume für den Klimaschutz gepflanzt.

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