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  • „Ich wollte nicht länger untätig zusehen“

Wie kommt man dazu ein Aufforstungsprojekt ins Leben zu rufen? PLANT-MY-TREE Gründer Sören Brüntgens Im Interview mit Andrea Kohlert, Pressesprecherin von PLANT-MY-TREE.

Sören Brüntgens, Geschäftsführer von PLANT-MY-TREE – über Klimaschutz und den überwältigenden Erfolg seiner Umwelt-Initiative.

Sören Brüntgens, Geschäftsführer von PLANT-MY-TREE – über Klimaschutz und den überwältigenden Erfolg seiner Umwelt-Initiative.

Herr Brüntgens, was ist die Leitidee hinter PLANT-MY-TREE?

Sören Brüntgens: Wir können nicht so weitermachen wie bisher und natürliche Ressourcen immer weiter abbauen. Ich möchte dem menschgemachten Klimawandel wirksam entgegenwirken und zwar durch das Anpflanzen von Bäumen.

Wie sind Sie auf die Idee zu PLANT-MY-TREE überhaupt gekommen?

Sören Brüntgens: Schon in den 90iger Jahren habe ich mir Gedanken gemacht, eigentlich ging es noch früher los. In den 80igern – das Waldsterben hat mich damals schon sehr beschäftigt. Der Gedanke, mich aktiv in den Klimaschutz miteinzubringen, gärt also schon sehr lange in mir. Ich habe sehr früh schon Öko-Stromverträge abgeschlossen, bin ein umweltbewusstes, kleines Auto gefahren, aber all das ging mir nie weit genug. Ich wollte nicht länger untätig zusehen. Irgendwann dachte ich, Du musst selbst was tun und dann kam ich auf die Idee, ich pflanze jetzt Bäume und dann habe ich mir in Remscheid ein 2 ha großes Grundstück gekauft und dort die ersten 2.000 Bäume gepflanzt.

Sören Brüntgens, Geschäftsführer von PLANT-MY-TREE – über Klimaschutz und den überwältigenden Erfolg seiner Umwelt-Initiative.

Herr Brüntgens, was ist die Leitidee hinter PLANT-MY-TREE?

Sören Brüntgens: Wir können nicht so weitermachen wie bisher und natürliche Ressourcen immer weiter abbauen. Ich möchte dem menschgemachten Klimawandel wirksam entgegenwirken und zwar durch das Anpflanzen von Bäumen.

Wie sind Sie auf die Idee zu PLANT-MY-TREE überhaupt gekommen?

Sören Brüntgens: Schon in den 90iger Jahren habe ich mir Gedanken gemacht, eigentlich ging es noch früher los. In den 80igern – das Waldsterben hat mich damals schon sehr beschäftigt. Der Gedanke, mich aktiv in den Klimaschutz miteinzubringen, gärt also schon sehr lange in mir. Ich habe sehr früh schon Öko-Stromverträge abgeschlossen, bin ein umweltbewusstes, kleines Auto gefahren, aber all das ging mir nie weit genug. Ich wollte nicht länger untätig zusehen. Irgendwann dachte ich, Du musst selbst was tun und dann kam ich auf die Idee, ich pflanze jetzt Bäume und dann habe ich mir in Remscheid ein 2 ha großes Grundstück gekauft und dort die ersten 2.000 Bäume gepflanzt.

Und wie ging es dann weiter?

Sören Brüntgens: Es hat mir unheimlich viel Freude gemacht und auch eine gewisse innere Befriedigung. Nicht mehr länger untätig zu sein, das war ein gutes Gefühl und es hat mich dann auch darin bestärkt, das Ganze auszubauen. Ich habe ja jeden einzelnen Baum selbst gepflanzt und es hat mich wirklich überrascht, was ein einzelner Mensch so alles schaffen kann.

Als ich sah, dass die ersten Bäume anwachsen, habe ich mich riesig gefreut und das hat mich natürlich unheimlich motiviert, weiterzumachen.

Mein Umfeld hat das natürlich auch mitbekommen. Dabei habe ja eigentlich nur erzählt, was ich mache und die Leute um mich herum waren begeistert. Viele sagten, sie würden sich auch gern aktiv in den Umweltschutz einbringen, hatten nur keine eigene Idee. Eines Tages hat mir dann ein mir bekannter Unternehmer 100 Euro in die Hand gedrückt und sagte, ich solle von dem Geld in seinem Auftrag Bäume pflanzen.

Wann war das?

Sören Brüntgens: 2007 habe ich die ersten Bäume gepflanzt.

Das hat sich in meinem Bekannten- und Freundeskreis rumgesprochen und dann so eine Art Eigendynamik entwickelt. Immer mehr Leute sprachen mich an, wollten mitmachen und spenden. Die Anzahl der gepflanzten Bäume stieg rasant und dann fragten auch die ersten Großunternehmen an.

Alles passierte völlig ungeplant. Ich wollte ja anfangs eigentlich nur selbst was tun. Aber es kamen immer mehr Spenden und plötzlich war PLANT-MY-TREE geboren.

Und wie ging es dann weiter?

Sören Brüntgens: Es hat mir unheimlich viel Freude gemacht und auch eine gewisse innere Befriedigung. Nicht mehr länger untätig zu sein, das war ein gutes Gefühl und es hat mich dann auch darin bestärkt, das Ganze auszubauen. Ich habe ja jeden einzelnen Baum selbst gepflanzt und es hat mich wirklich überrascht, was ein einzelner Mensch so alles schaffen kann.

Als ich sah, dass die ersten Bäume anwachsen, habe ich mich riesig gefreut und das hat mich natürlich unheimlich motiviert, weiterzumachen.

Mein Umfeld hat das natürlich auch mitbekommen. Dabei habe ja eigentlich nur erzählt, was ich mache und die Leute um mich herum waren begeistert. Viele sagten, sie würden sich auch gern aktiv in den Umweltschutz einbringen, hatten nur keine eigene Idee. Eines Tages hat mir dann ein mir bekannter Unternehmer 100 Euro in die Hand gedrückt und sagte, ich solle von dem Geld in seinem Auftrag Bäume pflanzen.

Wann war das?

Sören Brüntgens: 2007 habe ich die ersten Bäume gepflanzt.

Das hat sich in meinem Bekannten- und Freundeskreis rumgesprochen und dann so eine Art Eigendynamik entwickelt. Immer mehr Leute sprachen mich an, wollten mitmachen und spenden. Die Anzahl der gepflanzten Bäume stieg rasant und dann fragten auch die ersten Großunternehmen an.

Alles passierte völlig ungeplant. Ich wollte ja anfangs eigentlich nur selbst was tun. Aber es kamen immer mehr Spenden und plötzlich war PLANT-MY-TREE geboren.

Was war der nächste Meilenstein?

Sören Brüntgens: Irgendwann kamen so viele Anfragen, dass ich mit meiner eigenen Fläche nicht mehr auskam, also machte ich mich auf die Suche nach weiteren, was gar nicht so einfach war. Wo wir pflanzen, ist ja generell egal, der Klimawandel ist ja kein regionales, sondern ein weltweites Problem. Aber es gibt viel zu bedenken, wie z.B. Bodengegebenheiten, Umwelteinflüsse usw.

Ich fühlte mich auch sehr in der Verantwortung, die Spendengelder richtig einzusetzen. Also habe ich mich mehr und mehr in die Gesamtthematik eingearbeitet, Wissen angesammelt und mich mit Fachleuten ausgetauscht. Je größer so ein Projekt wird, desto größer werden ja auch die Anforderungen.

Wie sind Sie das angegangen?

Sören Brüntgens: Die erste Zeit habe ich einfach nur Bäume gepflanzt. Ich wollte, dass ein natürlicher Wald entsteht, dessen Holzqualität gering sein sollte, damit eine wirtschaftliche Wiederverwertung möglichst unattraktiv ist. Aber dann habe ich mich mit Fachleuten ausgetauscht, die mir klargemacht haben, dass viele Baumarten schon nach 40-50 Jahren natürlich absterben. Also fing ich an, hochwertigere Bäume zu pflanzen, diese können nach 80-90 Jahren verwertet werden. Das CO2 bleibt dann deutlich länger gebunden.

Wie viele Bäume haben Sie bis heute gepflanzt?

Sören Brüntgens: So ziemlich genau 159.000 – ermöglicht durch viele Klimaschutz-Partner aus Industrie, Gewerbe und privaten Unterstützern.

Was war der nächste Meilenstein?

Sören Brüntgens: Irgendwann kamen so viele Anfragen, dass ich mit meiner eigenen Fläche nicht mehr auskam, also machte ich mich auf die Suche nach weiteren, was gar nicht so einfach war. Wo wir pflanzen, ist ja generell egal, der Klimawandel ist ja kein regionales, sondern ein weltweites Problem. Aber es gibt viel zu bedenken, wie z.B. Bodengegebenheiten, Umwelteinflüsse usw.

Ich fühlte mich auch sehr in der Verantwortung, die Spendengelder richtig einzusetzen. Also habe ich mich mehr und mehr in die Gesamtthematik eingearbeitet, Wissen angesammelt und mich mit Fachleuten ausgetauscht. Je größer so ein Projekt wird, desto größer werden ja auch die Anforderungen.

Wie sind Sie das angegangen?

Sören Brüntgens: Die erste Zeit habe ich einfach nur Bäume gepflanzt. Ich wollte, dass ein natürlicher Wald entsteht, dessen Holzqualität gering sein sollte, damit eine wirtschaftliche Wiederverwertung möglichst unattraktiv ist. Aber dann habe ich mich mit Fachleuten ausgetauscht, die mir klargemacht haben, dass viele Baumarten schon nach 40-50 Jahren natürlich absterben. Also fing ich an, hochwertigere Bäume zu pflanzen, diese können nach 80-90 Jahren verwertet werden. Das CO2 bleibt dann deutlich länger gebunden.

Wie viele Bäume haben Sie bis heute gepflanzt?

Sören Brüntgens: So ziemlich genau 159.000 – ermöglicht durch viele Klimaschutz-Partner aus Industrie, Gewerbe und privaten Unterstützern.

Was war der nächste Meilenstein?

Sören Brüntgens: Irgendwann kamen so viele Anfragen, dass ich mit meiner eigenen Fläche nicht mehr auskam, also machte ich mich auf die Suche nach weiteren, was gar nicht so einfach war. Wo wir pflanzen, ist ja generell egal, der Klimawandel ist ja kein regionales, sondern ein weltweites Problem. Aber es gibt viel zu bedenken, wie z.B. Bodengegebenheiten, Umwelteinflüsse usw.

Ich fühlte mich auch sehr in der Verantwortung, die Spendengelder richtig einzusetzen. Also habe ich mich mehr und mehr in die Gesamtthematik eingearbeitet, Wissen angesammelt und mich mit Fachleuten ausgetauscht. Je größer so ein Projekt wird, desto größer werden ja auch die Anforderungen.

Wie sind Sie das angegangen?

Sören Brüntgens: Die erste Zeit habe ich einfach nur Bäume gepflanzt. Ich wollte, dass ein natürlicher Wald entsteht, dessen Holzqualität gering sein sollte, damit eine wirtschaftliche Wiederverwertung möglichst unattraktiv ist. Aber dann habe ich mich mit Fachleuten ausgetauscht, die mir klargemacht haben, dass viele Baumarten schon nach 40-50 Jahren natürlich absterben. Also fing ich an, hochwertigere Bäume zu pflanzen, diese können nach 80-90 Jahren verwertet werden. Das CO2 bleibt dann deutlich länger gebunden.

Wie viele Bäume haben Sie bis heute gepflanzt?

Sören Brüntgens: So ziemlich genau 159.000 – ermöglicht durch viele Klimaschutz-Partner aus Industrie, Gewerbe und privaten Unterstützern.

Wer beteiligt sich denn wie an den Kosten und welche Art von Unternehmensform steckt hinter PLANT-MY-TREE?

Sören Brüntgens: Jeder kann sich beteiligen, indem er Bäume über einen Klimaschutz-Beitrag pflanzen lässt. Als Einzelunternehmen hat PLANT-MY-TREE die Möglichkeit, auf die verschiedenen Wünsche und Anforderungen unserer Partner und Unterstützer einzugehen.

Warum ein Einzelunternehmen, warum gründen Sie nicht einen Verein oder gleich eine Stiftung?

Sören Brüntgens: Ich wollte, wie gesagt, damals mein eigenes Ding machen. Nicht lange reden, sich mit anderen abstimmen und einigen müssen. Ich wollte unkompliziert einfach loslegen. Darum habe ich keinen Verein gegründet und für eine Stiftung fehlte mir damals das Geld. Das habe ich lieber in Bäume und Flächen investiert. Sie dürfen nicht vergessen, dass der Grundgedanke von PLANT-MY-TREE ja das Anpflanzen von Wäldern auf Besitzfläche ist. Das bedeutet, ich kaufe Flächen, die im Augenblick – Stichwort Stiftung – noch mir gehören. Augenblicklich bin ich damit nicht abhängig von Verpächtern, die plötzlich beschließen, ihr Land verkaufen zu wollen. Sonst wäre die ganze Idee ja auch nicht rund.

Jetzt haben Sie so viele Jahre Ihr eigenes Ding gemacht, plötzlich geht PLANT-MY-TREE durch die Decke und ist in aller Munde. Große Firmen beteiligen sich, die Anzahl der gepflanzten Bäume ist in die Höhe geschnellt, die Umsätze haben sich rasant entwickelt. Wie erklären Sie sich den Erfolg von PMT?

Sören Brüntgens: Ich bin ja nicht der einzige Mensch, dem das Thema Klimawandel auf den Nägeln brennt. Die ganze Welt ist aufgewacht.

Wir leben in einer Zeit, in der das Bewusstsein wächst, dass wir unsere natürlichen Rohstoffe und Ressourcen nicht immer weiter abbauen und zerstören können.

Viele fühlen sich hilflos, wissen nicht, wie sie sich sinnvoll einbringen sollen. Menschen sind weltweit wirklich in Sorge um unser Klima und wollen sich aktiv beteiligen – und bei PLANT-MY-TREE kann sich jeder einbringen.

Hier rufen inzwischen große Firmen an und wollen gar nicht mehr einfach nur spenden. Die geben ihren Mitarbeitern 2-3 Projekttage frei und das Management selbst kommt auch mit, um dann tagelang eigenhändig Bäume zu pflanzen. Einer der Gründe, weshalb ich jetzt eine Stiftung für PLANT-MY-TREE gründen werde.

Was soll denn dann der Zweck der Stiftung sein?

Sören Brüntgens: Die Stiftung soll die bepflanzten Grundstücke langfristig sichern und möglichst viele Waldflächen schützen. Damit sind die Flächen dann Gemeingut.

Ich will, dass das auch nach meinem Ableben garantiert ist. Sie soll aber nicht für z.B. Fehlpflanzungen verantwortlich gemacht werden. Wenn Sie Bäume in dieser Größenordnung anlegen, wie PLANT-MY-TREE das jetzt macht, müssen Sie auch immer damit rechnen, dass einige nicht angehen.

Im nächsten Jahr wird dann aus dem Einzelunternehmen eine GmbH, innerhalb der solche Schäden dann wirtschaftlich aufgefangen werden können.

Wie muss ich mir denn die ersten Flächen aus der Zeit um 2007 heute vorstellen? Wie sieht es da aus? Ist das jetzt ein Garten Eden?

Sören Brüntgens (lacht): Ja, so ungefähr. Das sind richtig schöne, wilde Waldflächen. Es hat was von einer Naturidylle und ist somit natürlich ein wahrgewordener Traum.

Was ist denn noch in Planung?

Sören Brüntgens: Wir haben einen unheimlich großen Zuspruch, worüber ich mich sehr freue. Dafür muss ich weitere Flächen finden. Es gibt überhaupt keinen Grund, nur in Deutschland aktiv zu sein. Im Gegenteil – eine richtige Dimension hat das Ganze, wenn wir über alle Grenzen hinweg Bäume pflanzen können. Unser Ziel für 2020 ist es, weltweit 1 Million Bäume zu pflanzen und das werden wir überall dort, wo die klimatischen Verhältnisse sehr gut sind und die rechtlichen Gegebenheiten entsprechende Sicherheiten bieten. Seit 2007 habe ich 24 ha in Deutschland selbst bepflanzt.

Haben Sie schon Flächen im Ausland ausfindig gemacht?

Sören Brüntgens: Geplant ist u.a. Serbien, in Kroatien, in Mazedonien und Costa Rica

Was soll denn dann der Zweck der Stiftung sein?

Sören Brüntgens: Die Stiftung soll die bepflanzten Grundstücke langfristig sichern und möglichst viele Waldflächen schützen. Damit sind die Flächen dann Gemeingut.

Ich will, dass das auch nach meinem Ableben garantiert ist. Sie soll aber nicht für z.B. Fehlpflanzungen verantwortlich gemacht werden. Wenn Sie Bäume in dieser Größenordnung anlegen, wie PLANT-MY-TREE das jetzt macht, müssen Sie auch immer damit rechnen, dass einige nicht angehen.

Im nächsten Jahr wird dann aus dem Einzelunternehmen eine GmbH, innerhalb der solche Schäden dann wirtschaftlich aufgefangen werden können.

Wie muss ich mir denn die ersten Flächen aus der Zeit um 2007 heute vorstellen? Wie sieht es da aus? Ist das jetzt ein Garten Eden?

Sören Brüntgens (lacht): Ja, so ungefähr. Das sind richtig schöne, wilde Waldflächen. Es hat was von einer Naturidylle und ist somit natürlich ein wahrgewordener Traum.

Was ist denn noch in Planung?

Sören Brüntgens: Wir haben einen unheimlich großen Zuspruch, worüber ich mich sehr freue. Dafür muss ich weitere Flächen finden. Es gibt überhaupt keinen Grund, nur in Deutschland aktiv zu sein. Im Gegenteil – eine richtige Dimension hat das Ganze, wenn wir über alle Grenzen hinweg Bäume pflanzen können. Unser Ziel für 2020 ist es, weltweit 1 Million Bäume zu pflanzen und das werden wir überall dort, wo die klimatischen Verhältnisse sehr gut sind und die rechtlichen Gegebenheiten entsprechende Sicherheiten bieten. Seit 2007 habe ich 24 ha in Deutschland selbst bepflanzt.

Haben Sie schon Flächen im Ausland ausfindig gemacht?

Sören Brüntgens: Geplant ist u.a. Serbien, in Kroatien, in Mazedonien und Costa Rica

Was sind Ihre langfristigen Ziele?

Sören Brüntgens: Ich wünsche mir, dass diese Stiftung der größte Privatbesitzer von Naturwald wird. Wir wollen Wälder kreieren und Artenreichtum hervorbringen. Nahrungsgebiete für Bienen und Hummeln und andere Tiere, die den Wald brauchen, schaffen. Ich denke sogar darüber nach, schützenswerte Naturflächen zu kaufen, damit sie wirklich für immer bestehen bleiben.

Wie können sich Interessierte einbringen und an wen wendet sich PLANT-MY-TREE?

Sören Brüntgens: Wirklich an jeden. Umweltschutz geht uns alle an. Unter www.plant-my-tree.de können sich Interessierte ein Bild machen und auch mit mir in Kontakt treten. Wir machen zum Beispiel Pflanz-Events für Firmen als teambildende Maßnahme und oft haben wir auch Kindergärten zu Besuch.

Werden Sie denn auch in irgendeiner Form kontrolliert?

Sören Brüntgens: Ja, wir lassen uns gerade freiwillig überprüfen, um das TÜV-Zertifikat DIN ISO 9001:2015 zu bekommen.

Ich lasse mich inzwischen von Fachleuten wie Förstern beraten. Die kennen die Bodengegebenheiten und wissen, welche Baumarten wo am besten angehen. Sie wissen um die Anforderungen der Tierwelt und kennen die klimatischen Bedingungen. Es gilt ja zu vermeiden, dass man hier fehlwirtschaftet und das geht schnell, wenn man sich nicht wirklich fundiert in die Materie einarbeitet.

Was sind Ihre langfristigen Ziele?

Sören Brüntgens: Ich wünsche mir, dass diese Stiftung der größte Privatbesitzer von Naturwald wird. Wir wollen Wälder kreieren und Artenreichtum hervorbringen. Nahrungsgebiete für Bienen und Hummeln und andere Tiere, die den Wald brauchen, schaffen. Ich denke sogar darüber nach, schützenswerte Naturflächen zu kaufen, damit sie wirklich für immer bestehen bleiben.

Wie können sich Interessierte einbringen und an wen wendet sich PLANT-MY-TREE?

Sören Brüntgens: Wirklich an jeden. Umweltschutz geht uns alle an. Unter www.plantmytree.de können sich Interessierte ein Bild machen und auch mit mir in Kontakt treten. Wir machen zum Beispiel Pflanz-Events für Firmen als teambildende Maßnahme und oft haben wir auch Kindergärten zu Besuch.

Werden Sie denn auch in irgendeiner Form kontrolliert?

Sören Brüntgens: Ja, wir lassen uns gerade freiwillig überprüfen, um das TÜV-Zertifikat DIN ISO 9001:2015 zu bekommen.

Ich lasse mich inzwischen von Fachleuten wie Förstern beraten. Die kennen die Bodengegebenheiten und wissen, welche Baumarten wo am besten angehen. Sie wissen um die Anforderungen der Tierwelt und kennen die klimatischen Bedingungen. Es gilt ja zu vermeiden, dass man hier fehlwirtschaftet und das geht schnell, wenn man sich nicht wirklich fundiert in die Materie einarbeitet.

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