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Den CO2-Fußabdruck berechnen: Ein umfassender Leitfaden für dein Unternehmen inklusive CO2-Rechner

Stell dir vor: Dein Unternehmen ist Teil der Lösung, nicht des Problems. Du weißt genau, wo deine CO2-Emissionen entstehen und wie du sie reduzieren kannst. Deine Mitarbeiter sind stolz, für ein klimabewusstes Unternehmen zu arbeiten. Und deine Kunden schätzen dein ehrliches Engagement für die Umwelt.

Klingt gut? Dann lass uns den ersten Schritt machen.

Ermittle deinen Unternehmens-CO2-Fußabdruck

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Daniel Köhler

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Inhaltsverzeichnis

Anleitung: Nutze den PLANT-MY-TREE CO2-Rechner und berechne den CO2-Fußabdruck deines Unternehmens mit den Emissionsfaktoren des Umweltbundesamtes 

Mit unserem kostenlosen CO2-Rechner erhältst du in wenigen Minuten einen ersten Eindruck von deinem CO2-Fußabdruck. Keine komplizierten Formeln, keine versteckten Kosten – dafür volle Transparenz und konkrete Handlungsempfehlungen.
Der CO2-Rechner zeigt dir die Emissionen für jeden Bereich sowie deine Gesamtemissionen in kg CO2e an. Zusätzlich berechnet er, wie viele Bäume zur Kompensation benötigt würden.

Wie die Daten berechnet werden? Mit Emissionsfaktoren aus Datenbanken des Umweltbundesamts und aus EXIOBASE (einer Tabelle mit multiregionalen Umweltangaben).

So gehst du vor:

  1. Stromverbrauch: Trage deinen jährlichen Stromverbrauch in kWh ein.
  2. Heizungsart: Wähle zwischen Erdgas, Öl oder Fernwärme und gib den jährlichen Verbrauch an.
  3. Firmenfahrzeuge: Notiere die Gesamtkilometer aller Firmenfahrzeuge pro Jahr.
  4. Mitarbeiterzahl: Gib die Anzahl deiner Mitarbeiter an.
  5. Optionale Angaben: Ergänze Daten zu Geschäftsreisen, Bahnfahrten,Hotelübernachtungen sowie Ausgaben für Waren und Dienstleistungen, um eine detailliertere Berechnung zu erhalten.

 

Gut zu wissen: Der CO2-Rechner gibt dir einen ersten wertvollen Einblick. Wie bei einer Landkarte siehst du die groben Umrisse deiner CO2-Emissionen. Um alle Chancen für dein Unternehmen zu nutzen, empfehlen wir dir eine professionelle THG-Bilanz. Sie zeigt dir:

  • Wo deine Einsparpotenziale liegen
  • Wie du bis zu 60% staatliche Förderung erhältst
  • Welche konkreten Maßnahmen sich für dich lohnen
  • Wie du die kommenden CSRD-Anforderungen erfüllst
  • Was deine Kunden und Partner von dir erwarten

 

Übrigens: Unsere THG-Bilanzen folgen den anerkannten Standards:

  • Greenhouse Gas Protocol (GHG)
  • DIN EN ISO 14064-1
  • TÜV-zertifizierte Prozesse
Lass uns über deine THG-Bilanz sprechen

Du hast Fragen? Unser Experte Daniel berät dich gerne – kostenlos und unverbindlich.

Klimaschutz als Chance: Warum erfolgreiche Unternehmen jetzt auf CO2-Bilanzierung setzen, um ihren Fußabdruck zu berechnen

Wusstest du, dass die 40 größten deutschen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen 2023 um 4% entlang der gesamten Wertschöpfungskette reduziert haben?“ Quelle

Das willst du auch? Das schaffst du! Und wir zeigen dir, wie. Viele Unternehmen scheuen sich, das Thema CO2-Bilanzierung anzugehen, weil die Umsetzung wie ein riesiges schwarzes Loch erscheint: Können wir die benötigten Daten dafür zusammentragen? Wie viel Zeit und Geld nimmt das in Anspruch?
Wie können die Emissionen der gesamten Lieferkette berücksichtigt und dargestellt werden? Wer hat das notwendige Fachwissen für eine professionelle CO2-Bilanzierung? 

Es gibt Antworten auf diese Fragen und es lohnt sich, verlässliche Daten zu sammeln und zu analysieren. Sie bilden die Grundlage für gesetzlich vorgeschriebene Nachhaltigkeitsberichte und erfüllen die steigenden Anforderungen an die Berichterstattung. Außerdem können damit Einsparpotentiale identifiziert und Maßnahmen zur Emissionsreduktion umgesetzt werden. Mit einer präzisen CO2-Bilanz können Unternehmen ihr Klimaengagement glaubwürdig gegenüber Kunden, Investoren und anderen Stakeholdern kommunizieren und die Wirksamkeit der Maßnahmen nachweisen.

Top 5 Gründe für die CO2-Bilanzierung:

  1. Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
    Dein Unternehmen ist vorbereitet auf CSRD und andere kommende Regularien.

  1. Identifikation von Einsparpotentialen
    Ihr spart Kosten durch effizientes Ressourcenmanagement.

  1. Stärkung der Marktposition
    Euer Wettbewerbsvorteil vergrößert sich durch nachweisbare Nachhaltigkeitsbemühungen.

  1. Vorbereitung auf zukünftige Regularien
    Ihr handelt proaktiv statt reaktiv nachbessern zu müssen.

  1. Beitrag zum globalen Klimaschutz
    Ihr tut etwas für die Bekämpfung des Klimawandels.

Was ist ein CO2-Fußabdruck und wie funktioniert die CO2-Bilanzierung?

Der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens umfasst die Gesamtheit aller Treibhausgasemissionen, die durch die Geschäftstätigkeit verursacht werden. Diese werden in CO2-Äquivalenten (CO2e) gemessen.

Die drei Scopes der CO2-Bilanzierung

Um eine vollständige CO2-Bilanz zu erstellen, werden Emissionen in drei Kategorien (Scopes) eingeteilt. Diese Einteilung hilft Unternehmen dabei, ihre Emissionsquellen systematisch zu erfassen und Reduktionsmaßnahmen zu entwickeln. Die Scopes unterscheiden zwischen direkten Emissionen, die das Unternehmen selbst verursacht, und indirekten Emissionen, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen.

Scope Definition Beispiele
Scope 1 Direkte Emissionen Heizung, Firmenfahrzeuge
Scope 2 Energie-bezogene indirekte Emissionen Strom, Fernwärme
Scope 3 Sonstige indirekte Emissionen Geschäftsreisen, Lieferkette

Es gibt zwei internationale Standards für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks:

GHG Protocol
Das Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) ist der international am weitesten verbreitete Standard für die CO2-Bilanzierung. Es wurde vom World Resources Institute und dem World Business Council for Sustainable Development entwickelt und bietet detaillierte Richtlinien zur Erfassung, Berechnung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Das Protocol definiert die drei Scopes und legt fest, welche Emissionen wo zu berücksichtigen sind.

ISO 14064
Die ISO 14064 ist eine internationale Norm, die Anforderungen für die Quantifizierung und Überprüfung von Treibhausgasemissionen festlegt. Sie besteht aus drei Teilen und bietet einen präzisen Rahmen für die Erstellung von THG-Bilanzen, Validierung und Verifizierung sowie für Anforderungen an Prüfstellen. Die Norm ist besonders wichtig für Unternehmen, die ihre CO2-Bilanz von externen Stellen verifizieren lassen möchten.

Wie unterscheidet sich eine CO2-Bilanz von einer Ökobilanz? Die CO2-Bilanz fokussiert sich auf Treibhausgasemissionen, während eine Ökobilanz zusätzlich weitere Umweltauswirkungen wie Wasserverbrauch, Landnutzung und Ressourcenverbrauch berücksichtigt.

CO2-Fußabdruck berechnen mit Hilfe einer international anerkannten CO2-Bilanzierung – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung 

1. Vorbereitung und Planung

Eine erfolgreiche CO2-Bilanzierung beginnt mit einer sorgfältigen Planung. Lege zunächst den Bilanzierungsumfang fest und bestimme, welche Unternehmensbereiche und Standorte einbezogen werden sollen.

Wähle ein Basisjahr als Ausgangspunkt für zukünftige Vergleiche. Dieses sollte ein typisches Geschäftsjahr sein und über ausreichend Daten verfügen.

Stelle ein Bilanzierungsteam zusammen, das alle relevanten Abteilungen repräsentiert: Facility Management, Einkauf, Fuhrpark, Controlling und Nachhaltigkeitsmanagement.

2. Datenerfassung 

Die benötigten Daten zu erheben, ist der aufwändigste Schritt auf dem Weg zu einer CO2-Bilanzierung. Und die Qualität der Daten ist entscheidend für die Qualität der Ergebnisse. Die wichtigsten Datenquellen findest du in folgenden Abteilungen:

  • Rechnungswesen: Energierechnungen, Reisekostenabrechnungen, Beschaffungsunterlagen
  • Facility Management: Verbrauchsdaten für Heizung, Strom und Wasser
  • Fuhrpark: Kilometerstände, Kraftstoffverbrauch, Fahrzeugdaten
  • Einkauf: Materialeinsatz, Lieferantenbeziehungen
  • Personal: Mitarbeiterzahlen, Pendlerdaten
  • Controlling: Produktionsmengen, Auslastungsdaten

 

Bei der Datensammlung gilt es, systematisch vorzugehen. Grundsätzlich ist das auch mit einer Excel-Datei möglich. Einfacher ist aber die Nutzung einer speziellen CO2-Software zur strukturierten Erfassung aller Verbrauchsdaten.
Dabei ist es wichtig, einheitliche Erfassungsbögen für die verschiedenen Abteilungen zu nutzen, und, wenn möglich, digitale Messsysteme und Smart Meter für eine automatische Verbrauchserfassung. Archiviere systematisch alle relevanten Belege und Nachweise für spätere Überprüfungen.
Was, wenn Daten nicht erhoben werden können und du mit Schätzungen arbeiten musst?
Dann kannst du z. B. eine Hochrechnung von Verbräuchen basierend auf vorhandenen Daten und Zeiträumen vornehmen. Auch kannst du Branchendurchschnitte oder Vergleichswerte ähnlicher Unternehmen nutzen, wenn du keine eigenen Daten zur Verfügung hast. Wähle im Zweifelsfall einen mittleren bis höheren Emissionswert, um das Risiko einer Unterschätzung zu vermeiden.Wenn du Schätzungen vornimmst, sind folgende Punkte wichtig:

  • Dokumentiere die Berechnungsmethode.
  • Begründe die gewählten Annahmen.
  • Kennzeichne geschätzte Werte in der Bilanz.
  • Überprüfe regelmäßig, ob genauere Daten verfügbar sind.

3. Berechnung der Emissionen, die den CO2-Fußabdruck ausmachen 

Für die Berechnung der CO2-Emissionen verwendest du spezifische Emissionsfaktoren. Diese findest du in anerkannten Datenbanken wie:

 

Neben kostenlosen CO2-Rechnern wie den PLANT-MY-TREE-Rechner für einen ersten Eindruck, gibt es professionelle Software zur Berechnung der Emissionen:

  • Klimamanager: Umfassende Lösung für mittlere und große Unternehmen
  • Sustainable: Spezialisiert auf Supply Chain Emissionen
  • Ecobrain: Fokus auf Scope 3 Emissionen

Bei der Auswahl der Software solltest du dir diese Fragen stellen:

  • Greift die Software auf eine aktuelle Datenbank mit Emissionsfaktoren zu?
  • Ist sie GHG-Protocol-konform?
  • Gibt es eine Funktion für automatische Berichtserstellung?
  • Ist sie kompatibel mit anderen relevanten Systemen?

Beispielrechnungen für typische Emissionsquellen ->

Wichtige Hinweise für deine Berechnung:

  • Verwende stets aktuelle Emissionsfaktoren.
  • Berücksichtige die gesamte Vorkette (Well-to-Wheel).
  • Dokumentiere alle Annahmen und Quellen.
  • Rechne alle Treibhausgase in CO2e um.

Die folgenden Emissionsfaktoren dienen als Orientierung für deine CO2-Bilanz. Werte können je nach Quelle und Jahr variieren. 

Kategorie Einheit kg CO2e
Strom (DE-Mix) kWh 0,420
Erdgas kWh 0,202
Heizöl Liter 3,168
Diesel Liter 3,174
Benzin Liter 2,834
Flug (Kurzstrecke) km 0,306
Flug (Langstrecke) km 0,202
Bahnfahrt km 0,032
Quelle: Umweltbundesamt (2023)

4. Analyse und Interpretation der Ergebnisse 

Die Analyse deiner CO2-Bilanz beginnt damit, die größten Emissionsquellen zu identifizieren. Erstelle dafür eine Rangfolge, z. B. mit Hilfe der Pareto-Analyse: Häufig verursachen 20% der Aktivitäten 80% der Emissionen. Die Pareto-Analyse hilft dir, dich auf die wichtigsten Reduktionshebel zu konzentrieren.
Du kannst auch einen Vergleich der Entwicklung der Emissionen über mehrere Jahre vornehmen. So erkennst du Trends und saisonale Schwankungen. Oder du teilst deine Emissionsquellen in drei Kategorien ein: A (große Emittenten), B (mittlere Emittenten), C (kleine Emittenten). Das hilft dir bei der Priorisierung von Maßnahmen. 

Ein Vergleich deiner Emissionen mit Branchendurchschnitten gibt dir wichtige Orientierung. Damit Vergleiche aussagekräftig sind, musst du spezifische Emissionen pro Mitarbeiter, pro Umsatz oder pro Produktionseinheit berechnen. Orientiere dich an Best-Practice-Beispielen deiner Branche. Viele Branchenverbände veröffentlichen entsprechende Benchmarks.

Aus der Analyse leitest du dann konkrete Handlungsempfehlungen ab. Kurzfristige Maßnahmen könnten z. B. die Optimierung von Heizungseinstellungen oder die Umstellung auf LED-Beleuchtung sein. Mittelfristige Maßnahmen könnten größere Investitionen wie energetische Sanierungen oder den Austausch von Anlagen einschließen. Zu den langfristigen Maßnahmen sollten strategische Ansätze wie die komplette Umstellung auf erneuerbare Energien oder fundamentale Prozessänderungen zählen. Vergiss auch nicht, die Mitarbeitenden im Unternehmen in das Projekt mit einzubeziehen. Mach das Thema zum Gegenstand der internen Kommunikation und zeige, wie jeder Einzelne aktiv zum Klimaschutz beitragen kann. Teile konkrete Tipps für den Alltag und schaffe Anreize für klimafreundliches Verhalten. Biete Unterstützung für nachhaltige Mobilität, bewussten Konsum, klimafreundliche Ernährung und energiesparendes Wohnen. 

Bewerte alle Maßnahmen nach ihrer CO2-Einsparung, den Kosten und der Umsetzungskomplexität. Erstelle daraus einen konkreten Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten und Zeitplan.

Wichtig für die erfolgreiche Umsetzung sind: 

  • Regelmäßiges Monitoring der Maßnahmen
  • Klare Verantwortlichkeiten für die Umsetzung
  • Einbindung aller relevanten Abteilungen
  • Dokumentation der Erfolge und Learnings

Du kannst den CO2-Fußabdruck berechnen – von Herausforderungen zu Lösungen 

Ja, es stimmt: Die CO2-Bilanzierung stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Aber es gibt Lösungen!


Die Lösung für den Umgang mit komplexen Lieferketten

Eine der größten Herausforderungen ist die Erfassung von Emissionen in verzweigten Lieferketten. Beispiel: Ein Möbelhersteller bezieht Holz aus Skandinavien, Beschläge aus China und Polstermaterialien aus Italien.

Die Lösung für eine CO2-Bilanzierung?

  • Konzentriere dich zunächst auf die wichtigsten Zulieferer (nach Einkaufsvolumen).
  • Nutze Branchendurchschnittswerte für kleinere Lieferanten.
  • Arbeite mit Fragebögen, die du an deine Top-20-Lieferanten sendest.    

 

Die Lösung für die Berücksichtigung von Homeoffice Plätzen und hybriden Arbeitsmodellen

Die neue Arbeitswelt erfordert angepasste Berechnungsmethoden. Ein Beispiel: In einem 100-Personen-Unternehmen arbeiten 60% der Mitarbeiter zwei Tage pro Woche im Homeoffice. 

Die Lösung für eine CO2-Bilanzierung?

  • Berechne den Energieverbrauch im Homeoffice (Heizung, Strom) mit Durchschnittswerten.
  • Berechne die reduzierte Bürofläche und -emissionen.
  • Passe Pendel-Emissionen entsprechend den Arbeitsmodellen an.

 

Die Lösung für die Erfassung von Scope 3 Emissionen

Diese indirekten Emissionen sind oft der größte Teil des CO2-Fußabdrucks. Ein Beispiel aus dem Einzelhandel: Bei einer Modekette machen die Herstellung der Kleidung, der Transport und die Entsorgung über 80% der Gesamtemissionen aus.

Wie kannst du diese Sope 3 Emissionen bei deiner CO2-Bilanzierung erfassen?

  • Erfasse die Emissionen deiner wichtigsten Produkte über deren gesamten Lebenszyklus.
  • Schätze fehlende Daten mit Hilfe von Industriestandards.
  • Priorisiere die relevantesten Scope 3 Kategorien für dein Geschäftsmodell (z.B. eingekaufte Waren, Transport, Geschäftsreisen).

 

Die Lösung für die Verfügbarkeit und Qualität der Daten

Oft fehlen genaue Daten oder sind schwer zugänglich. Ein typisches Beispiel: Ein Handelsunternehmen kennt die genauen Transportwege seiner Waren nicht.

So kannst du damit umgehen:

  • Entwickle ein systematisches Datenerfassungssystem.
  • Dokumentiere Annahmen und Schätzungen transparent.
  • Verbessere die Datenqualität schrittweise durch:
    –    Installation von Messgeräten
    –   Digitalisierung der Datenerfassung
    –   Regelmäßige Überprüfung der Datenquellen
Buche jetzt eine Beratung zu deinen spezifischen Herausforderungen

Der Prozess zum ökologischen Fußabdruck: Von der Bilanzierung zur Reduzierung

Deine CO2-Bilanz ist erstellt – und jetzt? Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Diese 5 Schritte helfen dir, deine Emissionen systematisch zu reduzieren und deinen CO2-Fußabdruck zu optimieren:

  1. Entwickle deine CO2-Reduktionsstrategie
  • Setze klare, messbare Ziele mit Zeitplan.
  • Identifiziere die größten Emissionsquellen.
  • Priorisiere schnell umsetzbare Maßnahmen.
  • Plane langfristige Investitionen.

 

  1. Nutze Science-Based Targets
  • Orientiere dich am 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens. 
  • Lege wissenschaftlich fundierte Reduktionsziele fest.
  • Mache deine Ziele transparent und nachvollziehbar.

     

  1. Steigere deine Energieeffizienz 
  • Rüste auf LED-Beleuchtung um.
  • Optimiere Server und IT-Infrastruktur.
  • Schule deine Mitarbeiter in energiesparendem Verhalten.
  • Modernisiere Heizung und Klimaanlage.

 

  1. Stelle auf erneuerbare Energien um
  • Wechsle zu Ökostrom.
  • Prüfe Solaranlagen für deine Dächer.
  • Ersetze fossile Heizungen durch Wärmepumpen.
  • Elektrifiziere deinen Fuhrpark.

 

  1. Optimiere deine Prozesse
  • Digitalisiere papierbasierte Abläufe.
  • Reduziere Dienstreisen durch Videokonferenzen.
  • Verbessere Logistik und Routenplanung.
  • Setze auf regionale Lieferketten.
Du brauchst Unterstützung bei der Umsetzung? Unsere Experten entwickeln mit dir eine maßgeschneiderte Klimastrategie.

Was sich nicht reduzieren lässt, wird kompensiert – so funktioniert CO2-Kompensation 

Nicht jedes Unternehmen kann seine CO2-Emissionen sofort auf null reduzieren. Hier kommt die Kompensation ins Spiel. Sie funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Für jede Tonne CO2, die dein Unternehmen ausstößt, unterstützt du Klimaschutzprojekte, die die gleiche Menge CO2 einsparen oder binden. Wichtig ist: Kompensation ist nur der zweite Schritt. An erster Stelle steht immer die Reduktion deiner Emissionen. 

Bei der Wahl eines Kompensationsprojekts kommt es auf Qualität an. Ein gutes Projekt muss nachweisbar CO2 einsparen. Das bedeutet: Jede eingesparte Tonne CO2 wird genau dokumentiert und von unabhängigen Prüfern bestätigt. Besonders wichtig ist die Zusätzlichkeit, d. h. das Projekt darf nur durch Kompensationszahlungen möglich sein. Das ist bei PLANT-MY-TREE der Fall und wir garantieren die Wirkung unserer Aufforstungsprojekte für mindestens 99 Jahre. Jeder gepflanzte Baum wird mit exakten Geo-Koordinaten erfasst und regelmäßig kontrolliert.


Die PLANT-MY-TREE
Aufforstungsprojekte

  • Pflanzung heimischer Bäume in Deutschland
  • Über 110 eigene Flächen
  • Pflege und Monitoring durch erfahrene Förster
  • TÜV-zertifizierte Prozesse
  • Exakte Geo-Koordinaten für jeden Baum

 

Die Vorteile regionaler Aufforstung

  • Sichtbares Engagement vor Ort
  • Stärkung lokaler Ökosysteme
  • Keine langen Transportwege
  • Möglichkeit für Team-Events
  • Greifbare Ergebnisse für Mitarbeiter und Kunden
Möchtest du mehr über unsere Aufforstungsprojekte erfahren? Wir beraten dich gerne zu deinen Kompensationsmöglichkeiten.

Erfolgsgeschichten, die inspirieren 

Echte Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Diese Unternehmen haben ihn gewagt – und ernten jetzt die Früchte ihres Engagements:

Die B & V Architekten zeigen: Digitalisierung schützt nicht nur das Klima, sondern spart auch bares Geld. „Wir haben unsere CO2-Emissionen um 40% gesenkt und gleichzeitig unsere Effizienz gesteigert“, berichtet Geschäftsführer Sergio Canton stolz. Wie? Durch konsequente digitale Transformation. Weg mit Papierbergen, her mit digitalen Projektmappen. Statt stundenlang im Stau zu stehen, trifft sich das Team jetzt oft virtuell. Das Ergebnis: Zufriedene Mitarbeiter, begeisterte Kunden und eine deutlich bessere Klimabilanz.

Auch Hyundai beweist, dass Klimaschutz und Geschäftserfolg Hand in Hand gehen können. Für jeden verkauften IONIQ 5 pflanzt das Unternehmen einen Baum. „Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen“, strahlt der Vertriebsleiter. „Unsere Kunden lieben die Idee, dass ihr Auto nicht nur emissionsfrei fährt, sondern auch noch einen Baum wachsen lässt.“ Der Hyundai-Firmenwald wird zum lebendigen Symbol für nachhaltiges Unternehmertum.

Bei Fiskars steht Teamgeist im Mittelpunkt der Klimastrategie. Gemeinsame Baumpflanzaktionen schweißen zusammen und schaffen unvergessliche Erlebnisse. „Wenn du mit deinen Kollegen Bäume pflanzt, entsteht eine ganz besondere Verbindung“, erzählt eine Mitarbeiterin. „Wir sind stolz darauf, Teil dieser Bewegung zu sein.“

Was macht diese Unternehmen so erfolgreich? Drei Faktoren stechen heraus:

  1. Klare Verantwortlichkeiten machen den Unterschied
    Erfolgreiche Unternehmen benennen einen engagierten Klimaschutzbeauftragten. Diese Person brennt für das Thema und steckt andere mit ihrer Begeisterung an. Sie koordiniert alle Aktivitäten und sorgt dafür, dass Klimaschutz nicht nur geplant, sondern gelebt wird. Die Geschäftsführung steht voll hinter dem Thema und geht mit gutem Beispiel voran.

 

  1. System schlägt Chaos
    Vorreiter verlassen sich nicht auf Zufälle. Sie starten mit einer gründlichen CO2-Bilanz, die Klarheit schafft. Darauf aufbauend setzen sie sich messbare Ziele. Monatliches Monitoring zeigt, ob sie auf Kurs sind. „Was gemessen wird, wird auch gemacht“ – diese alte Managementweisheit bewahrheitet sich auch beim Klimaschutz.

 

  1. Offenheit schafft Vertrauen
    Die erfolgreichsten Unternehmen verstecken nichts. Sie kommunizieren ihre Klimaziele klar und berichten regelmäßig über Fortschritte – aber auch über Herausforderungen. Diese Ehrlichkeit schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Alle müssen mit auf die Reise genommen werden.

Fazit und Ausblick: Deine Chance zum Schutz der Umwelt

Die Zeit für Klimaschutz ist jetzt. Während andere noch zögern, kannst du vorangehen und dein Unternehmen zukunftsfähig aufstellen. Die Fakten sprechen eine klare Sprache:
Bis 2030 müssen die Emissionen um 65% sinken. Ab 2024 kommen die CSRD-Anforderungen auf uns zu. Immer mehr Kunden und Mitarbeiter erwarten von Unternehmen echtes Engagement für den Klimaschutz.

Die gute Nachricht ist: Noch nie war es einfacher, den ersten Schritt zu machen.
Der Weg zur Klimaneutralität ist heute klarer und machbarer denn je. Die notwendigen Technologien sind vorhanden. Die Prozesse sind erprobt. Und mit PLANT-MY-TREE steht dir ein erfahrener Partner zur Seite, der bereits über 3.000 Unternehmen auf ihrer Klimaschutz-Reise begleitet.

 

Was dich bei PLANT-MY-TREE erwartet

Wir machen dir den Start leicht:

  • Individuelle Beratung statt komplizierter Tools
  • TÜV-zertifizierte Prozesse für maximale Sicherheit
  • Über 20 Jahre Erfahrung in der systematischen Aufforstung
  • Eigene Forstbaumschule für langfristige Qualität
  • Mehr als 110 Aufforstungsflächen in Deutschland

 

Dein Weg zur Klimaneutralität

  1. Starte mit einer professionellen CO2-Bilanz.
  2. Identifiziere deine Einsparpotenziale.
  3. Setze messbare Reduktionsziele.
  4. Kompensiere unvermeidbare Emissionen durch regionale Aufforstung.
  5. Profitiere von staatlichen Förderungen bis zu 60%.

Was andere Unternehmen sagen:

 „Mit dem Aufbau unseres eigenen Mischwaldes sind wir für das aktuelle Jahr bereits klimapositiv.“
– Markus Schindler, Co-Founder hurra.com

Warte nicht länger. Werde Teil einer wachsenden Gemeinschaft von Unternehmen, die Verantwortung übernehmen. Gemeinsam können wir mehr erreichen.

Starte jetzt deine CO2-Bilanzierung mit PLANT-MY-TREE

PS: Klimaschutz ist wie das Pflanzen von Bäumen – der beste Zeitpunkt war vor zwanzig Jahren. Der zweitbeste ist heute.

Häufig gestellte Fragen - FAQ

Der CO2-Ausstoß wird in drei Schritten berechnet:
  • Identifiziere alle Emissionsquellen (Scope 1, 2, 3).
  • Sammle Verbrauchsdaten für jede Quelle..
  • Multipliziere Verbrauchsdaten mit entsprechenden Emissionsfaktoren

Gut zu wissen: Für genaue Ergebnisse ist professionelle Unterstützung empfehlenswert.

Die Grundformel lautet:
  • CO2-Fußabdruck = Aktivitätsdaten × Emissionsfaktor
  • Beispiel: Stromverbrauch (kWh) × CO2/kWh = CO2-Emissionen
  • Addiere alle Emissionen für Gesamtfußabdruck.

Wichtig: Berücksichtige alle relevanten Scope 1, 2 und 3 Emissionen.

CO2-Emissionsfaktoren werden durch folgende Schritte ermittelt:
  • Analyse des gesamten Lebenszyklus eines Produkts/Prozesses
  • Messung aller Treibhausgasemissionen
  • Division der Gesamtemissionen durch die Bezugsgröße (z.B. kWh, km)

Hinweis: Nutze stets aktuelle, branchenspezifische Emissionsfaktoren.

Der beste CO2-Rechner hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen ab:
  • Für Unternehmen: Spezialisierte B2B-Rechner wie von PLANT-MY-TREE
  • Für Einzelpersonen: Einfache Online-Tools (z.B. WWF-Rechner)
  • Für detaillierte Analysen: Professionelle Software-Lösungen oder Service Angebote wie von PLANT-MY-TREE

Tipp: Wähle einen Rechner, der alle relevanten Emissionsquellen berücksichtigt.

Lokale Aufforstungsprojekte sind ein wichtiger Baustein im erweiterten GHG Accounting. Sie binden nachweislich CO2 und schaffen messbare positive Auswirkungen auf regionale Ökosysteme, die du in deiner Klimabilanz dokumentieren kannst.

Die Aufforstungsprojekte von PLANT-MY-TREE ergänzen deine Reduktionsmaßnahmen durch langfristige CO2-Bindung und stärken gleichzeitig dein Nachhaltigkeitsprofil durch den Schutz lokaler Biodiversität. Diese Kombination schafft einen messbaren Mehrwert für deine Klimastrategie.

CO2e (CO2-Äquivalente) werden wie folgt berechnet:
  • Erfasse alle Treibhausgasemissionen (z.B. CO2, CH4, N2O)
  • Multipliziere jedes Gas mit seinem Treibhauspotenzial (GWP)
  • Addiere alle Werte für die Gesamtsumme in CO2e

Beachte: CO2e gibt ein umfassenderes Bild als reine CO2-Emissionen.

Die Hauptunterschiede sind:
  • CO2-Emissionen: Nur ausgestoßenes Kohlendioxid
  • CO2-Fußabdruck: Gesamtheit aller Treibhausgasemissionen in CO2e
  • Fußabdruck umfasst direkte und indirekte Emissionen (Scope 1, 2, 3)

Wichtig: Der CO2-Fußabdruck bietet ein vollständigeres Bild der Klimaauswirkungen.

PLANT-MY-TREE® ist der führende Anbieter von Baumspenden in Deutschland. In den letzten Jahren wurden durch PLANT-MY-TREE® über zwei Million Bäume für den Klimaschutz gepflanzt.

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Hilf mit, unsere Wälder wieder aufzuforsten. Pflanze jetzt einen Baum und trage aktiv zum Klimaschutz bei!

*Das Formular dient zum Erstkontakt. Bestandskunden bitten wir, sich direkt per E-Mail an partner@plant-my-tree.de oder an deinen Ansprechpartner zu wenden.

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Vom 24. bis 31. Dezember 2024 besteht teils eine eingeschränkte Erreichbarkeit. Bitte senden Sie uns ihr Anliegen am besten per E-Mail an info@plant-my-tree.de. 

Vielen Dank für dein Verständnis und viele Grüße
Dein Team von PLANT-MY-TREE®

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Liebe Kunden, liebe Partner,
aufgrund einer technischen Umstellung in unserem Shop kann es aktuell in Einzelfällen zu Problemen in der technischen Abwicklung kommen. Falls etwas nicht wie gewohnt funktioniert, gib uns bitte Bescheid. Wir helfen Dir gerne individuell weiter: info@plant-my-tree.de.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und viele Grüße
Ihr Team von PLANT-MY-TREE®